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 Linz ist die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich.

Mit ca 190.000 Einwohnern (Stand: 2007) ist sie die größte Stadt Oberösterreichs und nach Wien und Graz die drittgrößte Österreichs.

Die Stadt ist Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums und hat eine Fläche von 96,048 km2. Linz ist Statutarstadt und somit sowohl Gemeinde als auch Bezirk.

Nach der Stadt Linz ist der Asteroid (1469) Linzia benannt.

Linz liegt im östlichen Oberösterreich und erstreckt sich auf beiden Seiten der Donau.

Die Stadt befindet sich im flachgeländigen Linzer Becken und grenzt im Westen an den Kürnberger Wald sowie das fruchtbare Eferdinger Becken.

Nördlich der Donau grenzt die Stadt an die sanften Hügel des Mühlviertels. Die östliche Stadtgrenze ist durch die Donau markiert, welche das Stadtgebiet in einem nordost-südöstlichen Halbkreis erst durch-, und dann umfließt.

Die Traun mündet 7 km südöstlich des Stadtzentrums in die Donau und markiert die innerstädtische Grenze zum größten Stadtteil Ebelsberg.

Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland.

Kultureinrichtungen

Museen

* Ars Electronica Center (Museum der Zukunft): Museum für Elektronische Kunst in Urfahr am Brückenkopf der Nibelungenbrücke. 72.000 Besucher (2005)

* Lentos: 2003 eröffnetes Museum an der Donaulände für moderne und klassische Kunst. Wegen der klaren Architektur in der Bevölkerung nicht unumstritten. 57.000 Besucher (2005)

* Stadtmuseum Nordico: 20.143 Besucher (2005)

* Zahnmuseum: 1.680 Besucher (2005)

* Haus der Architektur: 6.000 Besucher (2005)

* Landesmuseum:
o Francisco Carolinum/Landesgalerie: 38.000 Besucher (2005)
o Schlossmuseum: 57.500 Besucher (2005)
o Biologiezentrum Linz-Dornach: 17.000 Besucher (2005)
o Adalbert Stifter Haus (Haus der Literatur) an der Donaulände
* O.K Centrum für Moderne Kunst: 18.594 Besucher (2005)
* Cowboymuseum Fatsy (April bis Juni geöffnet): 2.100 Besucher (2005)

Theater

* Landestheater: Großes Haus (130.373 Besucher (2004)) und Kammerspiele (78.427 Besucher (2004)), sowie Ursulinenhof (u\hof, 16.596 Besucher (2004)) und Eisenhand-Theater (8.315 Besucher (2004))
* Theater Phönix: Fassungsvermögen von bis zu 270 Besuchern (16.882 Besucher (2005))
* Varieté Theater Chamäleon: Fassungsvermögen von bis zu 96 Besuchern (8.000 Besucher (2004)) Derzeit auf Raumsuche.
* Kellertheater (6.000 Besucher (2005))
* Musiktheater: Im Zentrum von Linz wird am Gelände des ehemaligen Unfallkrankenhauses die Errichtung eines Musikhauses geplant. Am 5. April 2006 wurde das Theater am Park des Londoner Architekten Terry Pawson als Siegerprojekt eines Architektenwettbewerbs ausgewählt. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Blumauer Straße hinter das Theater zur Eisenbahn verlegt wird, der bisherige Verkehrsknotenpunkt Blumauerplatz überbaut wird, und der auf der anderen Seite liegende Volksgarten als eine Art erweitertes Foyer miteinbezogen wird.

Kinos

Die Geschichte von Kino und Film beginnt in Linz am 1. September 1896, als im Rahmen eines Varietéprogrammes in „Roithner's Varieté“ erstmals in Oberösterreich ein Filmprogramm gezeigt wurde. Bis zur nächsten Vorführung eines Filmgerätes dauerte es bis zum 20. März 1897, als im „Hotel zum Goldenen Schiff“ an der Hauptgeschäftsstraße, der Landstraße, für einige Tage das Wanderkino von Johann Bläser gastierte. Einige Jahre später wurde der Wanderkinobesitzer in Linz sesshaft und 1909 kaufte er nach unregelmäßigen Vorstellungen in der Stadt das selbe Hotel um darin ein festes Kino einzurichten - das „Bio-Kinematograph“, später: „Bläsers Zentral-Kinematograph“.

Nur wenige Monate zuvor, Ende des Jahres 1908, eröffnete Karl Lifka sein „Lifka's Grand Théâtre électrique“ in der Waltherstraße - an Stelle jenes Varietés, in welchem einst Karl Roithner die erste öffentliche Filmvorstellung Oberösterreichs durchführte. Es war somit das erste ortsfeste Kino von Linz. Heute befindet sich das Szenelokal „Cheeese“ in jenem Gebäude.

„Bläsers Zentral-Kinematograph“ besteht hingegen unter anderem Namen noch heute. Das „Hotel zum Goldenen Schiff“ samt Kino wurde 1920 an einen sozialistischen Verein verkauft, welcher das Kino 1922 als „Zentraltheater-Kino“ neu eröffnete. Heute heißt es „Central Kino“, verfügt über drei Säle und ist nicht nur das älteste Kino der Stadt, sondern auch eines von nur noch drei Innenstadtkinos.

Das dritte, ortsfeste Kino der Stadt wurde um 1910 gegründet. Es wurde von Karl Roither am Hessenplatz in der ehemaligen Volksfesthalle als „Kino Kolosseum“ betrieben und musste bereits 1914 wieder schließen - da das Militär das Gebäude zur Kaserne umfunktionierte. Nach Kriegsende, 1919, gestaltete Roithner das Gebäude wieder zum Kino um und betrieb es bis 1928. Dann zog es in die Mozartstraße (4-14) um, und 1936 übersiedelte es an seinen letzten Standort: Am Schillerplatz. Dort wurde das „Kolosseum Kino“ mit vier Sälen bis zur Jahrtausendwende weiterbetrieben. Das auffällige Kinogebäude wurde in der Folge zu einer Disco umfunktioniert, die wiederum 2006 schloss und die Fläche an eine Diskontkette übergab.

Heutige Linzer Kinos sind:
* Central Kino: Das älteste Kino der Stadt, 1909 eröffnet. Im selben Gebäude befindet sich lange auch das „Hotel Schiff“, in dem zwischen den beiden Weltkriegen Österreichs Bürgerkrieg begann. Seit 1. Dezember 2006 wird ein neuer Pächter gesucht.

* City-Kino und Moviemento: Zwei Kinos Programmkinos in der Linzer Innenstadt, nur wenig voneinander entfernt, mit abgestimmtem Programm. Gezeigt werden aktuelle Filme aus aller Welt, abseits des Hollywood-Mainstream, häufig in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

* Cinematograph: In diesem Kino werden unregelmäßig Stummfilme (manchmal mit Live-Klavierbegleitung), Filme aus der Nachkriegszeit sowie alte Kinderfilme gezeigt. Historische Einrichtung aus 1912.

* Cineplexx World Linz: Multiplex-Kino inklusive Gastronomie- und Unterhaltungsbetrieben im Linzer Industriegebiet, mit 10 Sälen das größte Kino der Stadt.

* Megaplex Pasching: Kein Linzer Kino, aufgrund seiner Nähe aber integraler Bestandteil der Linzer Kinoszene. Multiplex-Kino mit Gastronomie und Unterhaltungsbetrieben nahe der PlusCity.